13.6.03
Guten Morgen, lieber Traum
Irgendwie bin ich wie angeschossen. Jonathan, die Hunde und folglich auch ich haben reichlich und ruhig geschlafen. Ruhig, mal von dem seltsam nahen Traum abgesehen, der mich geweckt hat. Alte Zeiten kamen hoch, ich habe vergessen, einen lange nicht gesehenen, lieben Freund seine Telefonnummer oder Adresse abzuknöpfen und zwischendrinnen haben wir (eine Riesen-WG irgendwo in einem Mehrfamilienseitenflügelhaus mit Spielplatz im Innenhof) die gesamte Wohnungseinrichtung vernichtet und teilweise aus den Fenstern geworfen. Natürlich nicht sinnlos, denn es stand eine Stürmung oder Räumung an und dabei wäre ohnehin alles zerstört worden. Ich war wohl die einzigste, der das nicht leicht gefallen ist und die daher einige Sachen in die letzte Ecke des Schrankes hinter unwichtigen Kram in dem Kleiderschrank verstaute, heimlich.
Nach der Stürmung/Räumung war alles so wie wir es angerichtet hatten. Nichts wurde durchwühlt, nichts zerstört. Dumme Sache.
Also esse ich jetzt Frühstück, knuddele mit meinem Schmusesöhnchen, das wieder halbwegs eingeschlafen ist und mache auch noch mal die Augen zu. Schön kann das Leben sein und einfach, wie ich Christian einfach mal zustimmen kann. Ach, und hier ein neues Blog, welches ich auch gleich verlinken möchte.





